NEUES VIDEO - KLICK HIER





Sexstory - 165

Geile Urlaubserlebnisse

mit Freundin

Erlebnisbericht von Angelika

In einem meiner Urlaube auf der Insel hatte ich wieder ganz überraschend tolle Erlebnisse. Da wollte ich an einem Tag an den Strand gehen, suchte mir aber einen anderen Weg der mich gleich von meiner Hotelanlage über die Dünen zum Meer führen sollte, weil dies eine Abkürzung wäre. Nachdem ich gleich neben dem Golfplatz wohnte dachte ich, vielleicht komm ich da durch die ganzen Absperrungen durch, ohne dass mich jemand sieht und muss nicht so weit laufen. Gedacht - getan!

Das elektrische Tor zur Golfanlage stand offen, ich ging rein, wollte nur mal schauen, da kam mir auch schon der Aufseher - "Hallo Angelika, wie geht es dir, du bist wieder mal auf der insel"? Si, buenos dias Ramon, wir begrüßten uns mit Küsschen auf die Wangen, er fragte, "willst wohl in die Dunas, was"? Ja schon, nur wie komme ich da am schnellsten hin, hier kann ich ja wohl nicht durchgehen, nicht wahr? "Nein wenn du nicht Golf spielst geht das nicht, aber ich kann dich mit dem Golfmobil fahren, dir einen guten Weg zeigen, wenn du möchtest" meinte er. Oh, das wäre super.

Wir fuhren mit dem Golfmobil eine Strecke von ca. 8 km ab, es war wunderbar diese Aussicht, herrliche Blicke auf die Berge und in die Dünen, eine Blütenpracht die mich erfreute, dann kamen wir zu jener Stelle, wo man durch ein Loch im Zaun konnte. Es war auch ein dicker Zaun von Kakteen, der nicht so ohne zu überqueren war. Dort angekommen sah mich Ramon plötzlich so merkwürdig an, "na was hast du denn", fragte ich ihn? "Du bist so schön, ich mag deine prallen Brüste, den festen Hintern und deine weiche helle Haut, die blonden Haare... sieh nur meine Schwanz steht mir", wenn ich dich nur sehe.
Na dann hol ihn doch aus der Hose raus, zeig ihn mir. Hier kann uns doch niemand sehen, oder? Ich weiß nicht, aber mir ist es eigentlich egal, wenn es immer so heiß ist, ist man dauernd nur geil meinte er.

Ich musste lachen. gab ihm recht, mir ging es ja auch nicht anders. Sonne, Sand und Meer, man war den ganzen Tag über so aufgeheizt. Also fischte ich seinen durro poje ( den harten Schwanz) aus der Hose, nahm ihn in meine Hand, er war schön und prächtig, sein Schwanz.

Ramon schob mir den Minirock höher, betrachtete meine glatte chocho, von der er sehr begeistert war. Fass sie doch mal an, sagte ich ihm, "darf ich denn wirklich hinfassen"? Oh was ist das für eine heiße chocho (Muschi), ich möchte sie mit meiner Zunge ein bisschen lieb haben, sie gefällt mir so wahnsinnig gut. Knie dich doch vor mir hin und leck sie mir. Lass mich deine Zungenspitze am Kitzler spüren, schleck mich du geiler Schlecker, ich bin ja auch ganz scharf darauf.

Ramon war sehr geschickt, er machte mich ziemlich wild, zwischendurch massierte er meine prallen, vollen Titten sanft und so wie ich es mir wünschte , schleckte dann wieder weiter, brachte mich dazu ihm meinen eine Ladung von meinem Fotzensaft auf seine Zunge zu spritzen. Er war wie weggetreten, ich aber auch, dabei beobachtete mich genau, du bist ein herrliches Weib, so geil, so wunderschön, so natürlich, so unkompliziert erklärte er mir mit wässrigen Augen. Aber dein Schwanz steht ja noch immer, lass ihn mich ein bisschen massieren. Ja gerne, nimm ihn in deine schönen Hände Angelika, mach mich fertig, lass mich dich spüren, ich will meinen ganzen Saft nur für dich verspritzen.

Da nahm ich auch seine cojones (Eier) nochmals ordentlich in meine Hand, massierte sie gekonnt, melkte ihm dann genussvoll den Samen aus der Stange raus, ich melk dich jetzt ab, hol dir bis auf den letzten Tropfen alles aus dem Bolzen raus, du geiler Stier, er stöhnte laut auf, sein ganzer Körper bog sich, bis wirklich der ganze Saft weg war.

Er lächelte ganz zufrieden und sagte, "muchas gracias Angelika", gab mir noch einen Kuss auf die Wange, fragte mich, wie lange bleibst du am Playa (Strand) oder in den Dunas (Dünen). Ich denke so bis 17 Uhr, dann will ich wieder ins Hotel. So wanderte ich vergnügt weiter in Richtung alla Playa, begegnete in den Dunas noch allen möglichen Geilisten, Paaren, Spannern und Wichsern, die ich dann auch beobachtet habe. Dann bin ich beruhigt ans Meer zum Schwimmen weitergegangen.

Dort angekommen suchte ich mir ein Plätzchen neben einigen jungen Eingeborenen, die sehr freundlich waren und mit denen ich gleich ins Gespräch kam. Wir gingen dann zu viert ins Wasser, schwammen einige Zeit, um uns wieder an die Sonne zu legen. Zu Mittag wollte ich dann meine Freundin Vera an einem bestimmten Platz am Strand treffen. Sie kam auch mit etwas Verspätung an, in Begleitung eines jungen Canarios an. Die jungen Kerle leisteten
uns Gesellschaft, es war sehr lustig und aufschlussreich, weil sie uns viel über ihre Insel und die Menschen dort erzählt haben.

Doch nach einiger Zeit bekamen wir alle Lust etwas weiter in die Dunas zurückzugehen, um ein wenig unserer Lust nachzugeben, den die Sonne hatte uns wieder so schön aufgeheizt. Vera und ich spielten gegenseitig an uns rum, streichelten uns was den Männern sehr gefiel. Sie waren begeistert, so was auch mal in natura erleben zu können. "Oh ja, macht weiter so, es ist herrlich, wie ihr das miteinander tut, lasst uns bitte zusehen. Dürfen wir unsere Schwänze dabei wichsen"? Ja, zeigt uns eure schönen Jungrohre, das macht uns noch mehr an. Vera genoss es sichtlich von so vielen jungen Männern bewundert zu werden, es wurde jedoch keiner von ihnen zudringlich, weil sie wissen ganz genau, wenn sie was sehen wollen und man erlaubt ihnen nicht ausdrücklich, dann haben sie etwas Abstand zu halten sonst kommen sie zu keinem Abenteuer.

Es bildete sich ein kleiner Kreis um uns Frauen, bald waren es nicht nur mehr die 5 Jungs, sondern so an die 30 Männer, die uns erspäht hatten, die alle auch was sehen wollten. Alle haben sie ihre harten Ständer in die Hand genommen, vor unseren Augen gewichst und manch einer hat sogar gleich gespritzt. Es war ein Bild für Götter, wir Frauen in der Mitte, die ganzen Spanner und Wichser um uns herum, die Kommentare, die sie ganz leise von sich gaben, haben uns ziemlich angetörnt. Es war ein tolles Schauspiel mit all den Mitspielern hier in freier Natur.

Vera stöhnte laut auf, ihr Körper bäumte sich unter meinem auf, ich schleckte ihr Fötzchen und wir erlaubten einem Jungen ihre Brüste zu streicheln, ein 2. kam langsam näher, der streichelte ihr die Füße, küsste sie, lutschte ihr auch die Zehen, bis sie verrückt vor Geilheit wurde. Sie konnte es nicht mehr länger aushalten, ihr Becken hob und senkte sich schön im Rhythmus, meine Zunge tat ihr bestes, und nach ein, zwei letzten Zungenschlägen schrie sie ihren Orgasmus mit voller Kraft aus ihrem Leib heraus.

Ihre Fotzensäfte quollen aus dem geilen Fotzenloch raus, alles war ganz schleimig feucht. Sie keuchte immer noch, lag ganz erschöpft aber völlig zufrieden neben mir im Sand. Jetzt wichsten die Männer ihre Latten ab, ihre Säfte spritzten aus den Nillen, ich feuerte sie dabei so richtig an, zeigte ihnen meine geile chocho, zog die Lippen weit auseinander, besorgte es mir ordentlich, rieb meine Lustperle wie verrückt, weil ich endlich kommen wollte. Alle geilen Männer spritzen nacheinander ab, es war wie eine Explosion, eine Kettenreaktion die keine Ende zu nehmen schien.

Irgendwann dann stand Ramon wieder da, er wollte uns abholen, es konnte ja nicht sein, das der Tag schon vergangen und es 17.00 war. "Hallo ihr beiden, da habt ihr wohl viel Spaß gehabt heute, ich habe euch schon von da oben am Hügel beobachtet. All die jungen Männer habt ihr ganz verrückt gemacht, ihnen den Kopf verdreht, meinte er lachend.

Wollt ihr mitkommen mit mir, ich fahre euch zurück zur Anlage", ja gerne, dann brauchen wir heute nicht mehr soweit zu laufen. Wir hatten viel Spaß mit ihm bis zum Golfmobil, das er versteckt hatte, denn er durfte ja keine anderen Gäste, außer die Golfspieler damit über den Platz fahren. Er zeigte uns wieder das schöne Gebiet rund um den Golfplatz, was wir beide nach diesem sehr aufregenden Tag am Strand und in den Dünen sehr genossen haben. Nach einer 15minütigen Fahrt hielten wir an, habt ihr Lust zu einem Spielchen mit mir? Ja sicher, also stiegen wir vom Golfmobil ab, lehnten uns dort an, ließen uns von ihm abwechselnd unsere heißen Fötzchen lecken und nachdem wir dann so geil waren, ließen wir uns auch von ihm herrlich durchziehen. Er tauchte seinen harten poje in unsere chochos ein, bis wir wieder so richtig in Fahrt waren um erneut einen sehr intensiven Höhepunkt in diesem verbotenen Areal der Golfer zu erleben.

Oh Gott, war das vielleicht für alle drei aufregend, es hätte uns ja jederzeit jemand dabei erwischen können, das allein war schon diese Sünde wert, sie zu begehen!
Allein schon der Gedanke es könnte uns jemand am Golfplatz beim Vögeln erwischen war herrlich und erregte uns wie nur was. Bis wir dann endlich im Hotel ankamen verging natürlich noch einige Zeit, den Ramon war dann gleich wieder einsatzbereit. Vera wollte es unbedingt noch mal haben, die war heute wieder mal unersättlich.

Ich hatte sie das 1. Mal auf der Insel mit dabei und ihr schon viel von all diesen Abenteuern erzählt, sie konnte es sich aber nicht so recht vorstellen und glaubte mir wahrscheinlich nicht, was ich ihr alles berichtet habe von meinen Urlauben hier auf der Sonneninsel, die wohl fast jeden Tag für eine neue Überraschung gut sein würde.

                                                    *********
 


Sexstory KLICK HIER KLICK HIER - Story 166