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Sexstory - 170

EIN HEISSES VIDEO
Ingrid und Tina als Stars
in einem Pissbukkake-Video
Sexstory von Ingrid aus E.



Meine geliebte Fotzen- und Tittenfreundin Tina, das verfickte, total versaute, megageile Luder war wieder mal für eine Überraschung gut. Sie hatte einen Typ aufgerissen, der Porno-Videos produzierte. Momentan suchte er zwei geile, völlig tabulose, total versaute Weiber für einen Pissbukkake-Film (Ganzkörperbesamung, Ganzkörperbepissung, Multifick mit 30(!) Hengsten). Wouhh, das war genau das Richtige für uns sperma- pisse- und fickgeile Stuten, denen andauernd die nassen Fotzen jucken!  Da wollten wir unbedingt mitmachen!

Tina hatte mit Robert, dem Videoproduzenten einen Termin gemacht und wir waren mit juckenden, schon ganz feuchten Mösen pünktlich im Filmstudio. Bevor es aber am Set mit den Aufnahmen losging, wollte er uns beide erstmal kräftig durchnageln. Wir zogen uns alle nackert aus. Stolz präsentierten wir dem Rob unsere Prachtkörper mit unseren dicken, prallen Möpsen, den üppigen, festen Ärschen und den großen, rasierten Fleischfotzen mit den langen Futlappen und den gut ausgebildeten Kitzlern, die wir unserem Hengst zeigten, indem wir unsere Blütenblätter ganz weit auseinanderzogen, damit er all das Geile unserer Mösen gut sehen konnte. Der Rob hatte allerdings auch was zu bieten. Zwischen seinen Schenkeln baumelte ein wahres Prachtgehänge, eine Augenweide für jede Frau: Riesig langer, dicker schön geädertes Rüsseltier  mit wulstiger, blauroter Eichel und einem Riesenhodensack, der auf viel Sperma schließen ließ. Wouhh, von solchem Gerät wollten wir uns gern hart durchpudern lassen!  Von den Tittenwarzen bis zur Clitoris rasten die wohligen Schauer durch unsere Körper.
Der Rob begann mit mir. Er drückte mich nach unten, packte meinen Kopf und zog ihn sich an sein Gemächte. Routiniert griff ich mir mit meinem Mund den halbsteifen Dödel, schob mit den Lippen die Vorhaut weit zurück und begann ihm einen zu blasen, wobei ich auch gezielt meine Zähne am Peniskopf hart einsetzte, was ihm sehr zu gefallen schien, denn er begann wie verrückt zu stöhnen und zu keuchen. Oh, ich liebe Kerle, die es an ihrem Fickprügel hart und brutal mögen!! Nachdem die Nille durch die Saugkraft meiner geübten Mundfotze knochenhart und voll steif geworden war, zog mich Rob wieder nach oben. Er küsste mich leidenschaftlich,  griff hart und rücksichtslos meine Fleischklopse ab, knetete und molk die dicken Duddeln, dass es eine wahre Freude war. Er saugte an den Milch-Zitzen, die schon  ganz steif und hart waren, schob mir rücksichtslos den Mittelfinger erst in die Fotze, dann in den Arsch. Ganz tief, bis zum Anschlag. Dann hob er mein rechtes Bein an, um sein feistes Monster-Rohr  brutal in meine Möse zu rammen. Wouhh, war das ein langes, superdickes Gerät, das da in mein Fickloch einfuhr. Jaaa, so mag ich einen Fick! Das war ganz nach meinem Geschmack. Ich hatte den Eindruck aufgespaltet zu werden. Oh, wie ich das liebe, wenn die Fickböcke mich hart und brutal durchpudern! Bei jedem Stoß rammte der riesige Fickprügel mit der Eichel gegen meinen Uterus, was ich besonders gern habe und mich schier zum Wahnsinn treibt. Die Hände meines Fickers lagen auf meinen Arschbacken, bis eine Hand in die heiße, schweißige Pospalte fuhr und ein Finger ins hintere Fickloch eindrang, um es gründlich  abzuficken. 
Es dauerte nicht lange, da spritzte ich schreiend vor Wollust meinen Futsaft über den Mösenbohrer in meiner Scheide. Kurz danach kam auch mein Beschäler und drückte mir eine wahre Sintflut  seiner warmen Wichse vor die Gebärmutter. Er schleimte sich aus, zog den Lochputzer raus und forderte die Tina auf erst seinen abgespritzten, verkleisterten Fickhammer und danach meine vollgerotzte Fotze sauber zu schlecken, was das süße Schweinchen mit Wonne tat.
Als Belohnung fürs gute Schlecken schob der Fickhengst seinen abgespritzten Dödel zur Nachbehandlung im Stehen in Tinas Schmuppe hinein. Der Kerl war echt Klasse, denn nach etwa 10-minütigem kräftigem Vögeln spritzte sein Piller schon wieder ab und pumpte der dankbaren Tina die Buttermilch ins Mösenloch, was sie mit einem üppigem Schwall ihres Futsaftes quittierte. Dann musste sich Tina bücken und der Hengst schenkte auch ihr einen erquickenden Fingerfick tief in die Arschmöse…

Jetzt gingen wir ins Studio, wo schon Kameramänner und Beleuchter dabei waren die Szene einzurichten. Auch anwesend waren 30 ausgesuchte langschwänzige, potente Böcke. Mensch sah das geil aus: Alle nackert, ihre imponierenden Pferde-Schwänze und die prall gefüllten Hodensackerl in den Händen um sie zu Rohren hoch zuwichsen. Es roch intensiv und streng nach brünstigen Männerschwänzen. Das machte uns Frauen so richtig an und ließ unsere Feigen abnässen!

Als erstes war eine Lesbos-Show geplant. Wir beiden  Bi-Weiber taten nichts lieber, als es wild und leidenschaftlich miteinander zu treiben. Besonders heiß sind wir, wenn wir Zuschauer haben. Wir begannen uns zu umarmen, am ganzen Körper zu küssen und zu streicheln. Wir rieben unsere Duddeln aneinander, molken und massierten die schweren Lollos. Wir saugten uns gegenseitig an den Zitzen bis die ganz hart und lang waren. Auf Anweisung spreizten wir uns weit auf, zogen die wulstigen, angeschwollenen Blütenblätter unserer Datteln weit auseinander, um der Kamera möglichst tiefe Einblicke in die herrlichen Ficklöcher  zu gewähren und unsere großen, steifen Kitzler zu präsentieren, auf die wir so stolz sind. Als die Regie uns aufforderte gingen wir in 69 und beschleckten uns gegenseitig Mösen und Polöcher. So tief es ging schoben wir unsere Zungen abwechselnd in Fotze  und Arschfotze der geliebten Freundin, bis das duftende Fotzenschmieröl in Strömen floss und wir es trinken konnten. Nach dem Fotzen- und Arschfotzenschlecken mussten wir uns Umschnaller mit Doppeldildos anlegen und uns gegenseitig wie die Kerle abvögeln, bis unsere Yonis wieder überliefen.
Nach dem Lesbosfick wollte Rob, dass wir Frauen einander in den Mund pinkeln. In Nahaufnahme. Unsere angeschwollenen, weit geöffneten Puller, und die dicken, gelben Pissestrahlen sollten gut zu sehen sein.  Tina kniete vor mir, öffnete ihre pissegierige Schnute, die Kamera hielt drauf, ich öffnete mit den Händen meine Schiffritze und ließ es ungehemmt in Tinas Mundfotze reinstrullen: Dampfenden, goldgelben, herrlich duftenden Damensekt. Begierig  trank meine Freundin mein Pipi. Danach ging ich vor der Tina auf die Knie, hielt meinen Mund unter ihre elegante Pissdose und ließ mir von ihr in den Mund pinkeln. Mit großem Genuss ließ ich Tinas Delikatesse durch meine Kehle rinnen. Oh, welch geiler Geschmack!! Tinas würzige Pisse könnte ich immerzu trinken!

Unsere Lesbosspiele hatten die 30 Hengste so aufgegeilt, dass sie jetzt alle riesige, vor Geilheit zuckende Ständer hatten und nur darauf warteten sie auf uns zu richten, um uns mit ihrer Eiersahne zu bespritzen. Wouhh, was waren da für prächtige Schwänze in allen Formen und Größen zu sehen. Schon ihr Anblick machte uns heiß, unsere Fotzen jucken und den Futsaft brodeln.
Unsere Totalbesamung begann. Immer zwei der geilen Böcke traten zu uns, brachten ihre Spermarohre in Position, wichsten sie ab und schossen ihren warmen Glibber auf uns ab. Der erste Samenspritzer kleisterte mir mein ganzes rechtes Auge mit seinem Seim zu. Der nächste ejakulierte stöhnend in meinen geöffneten Mund, ein anderer in mein linkes Ohr. Nahezu unsere ganzen Körper wurden mit der berauschend männlich duftenden Sacksahne zugekleistert. Ein  megageiles Erlebnis, wie es sich wohl jede Frau einmal erträumt. Immer wieder kamen neue Samenspritzen auf uns zu. Dicke, lange Knüppel mit blaurot angeschwollenen Pellköpfen aus denen in gigantischen Schüben der schleimige Bibber hervor schoss, auf unsere Körper klatschte und dann zähflüssig und klebrig nach unten lief. Bald waren Gesicht, Augen, Hals, Titten; Bauch, Möse, fast alles, mit den Hodenaustern  zugekleistert…

Nachdem die Böcke ihre Spermasäcke auf uns entleert hatten, stellten sie von Bocksahne auf NS um. Immer zwei Pisser richteten gleichzeitig ihre Strullen auf eine von uns und schifften uns in die Münder, ins Gesicht, auf die Möpse. Auch unsere drallen Bäuche und die speckigen Fotzentiere wurden gründlich mit der warmen, aromatischen Männerpisse eingenässt. Die goldenen Männer-Duschen wollten und wollten nicht aufhören. Wir ertranken schier in Herrensekt.
Einige der Burschen sollten uns auf Wunsch der Regie mit ihren Brunzschläuchen Scheiden- und Polochspülungen verpassen. Wir Weiber gingen in Hündchenstellung, die Hengste ritten auf, schoben ihre wieder steif gewichsten Rüsseltiere bis auf den Fotzengrund und tief hinein in die Arschfotzen. Die Kerle gaben Druck auf ihre Blasen und schifften die heiße Pissbrühe hemmungslos in unsere Löcher  hinein. Die liefen schnell über und die warme Brühe lief in Strömen wieder raus. Und die Kamera nahm alles auf.  Was für ein geiler Film!

Nachdem die Stenze ihre Blasen in uns  entleert hatten, mussten sie nach einer Ruhepause ihre Rüsseltiere wieder steif wichsen und vor den Kameras in Nahaufnahmen unsere Zungen besamen.
Eine Saftschleuder nach der anderen zogen wir uns in unsere Maulfotzen, um sie gründlich zu bekauen, zu lutschen und zu saugen. Dabei hatten wir die Hodenbällchen fest in unseren Händen, kneteten sie und zogen sie genüsslich  in die Länge. Das macht doch jeder Frau Spaß. Oder?? Immer wenn wir spürten, dass die Nüllen gleich explodieren werden, zogen wir sie aus unseren Mündern raus, denn abspritzen sollten sie auf unseren Zungen. Wir fuhren unsere Lecker aus, legten die Eicheln darauf und züngelten sie von unten mit unseren Zungenspitzen. Solange, bis der Blubber hervor schoss und ein leckeres, schneeweißes Sahnehäubchen bildete.
Die Spermatiere legten alle ihren Samen-Schuss auf unseren Zungen ab. Und das in gewaltigen Portionen, die wir in unsere Mäulchen reinzogen, gut durchkauten, wie es sich gehört und dann mit Genuss ganz langsam abschluckten. Soviel Bockmilch hatten wir noch nie hintereinander abgeschluckt. Wir waren ganz voll mit warmen würzigen Sackaustern…

Die nächste Szene, der große Multifick, wurde auf  den  nächsten Drehtag verschoben, damit die Hengste ihre Samenkanonen wieder gründlich aufladen konnten.
Als erstes am nächsten Tag hatten wir vor laufender Kamera den 30 Kerlen ihre schmackhaften Lustzapfen anzublasen, bis die Lümmel wieder knochenhart, steif und fickbereit waren. Dann begann unsere geile Multibesamung. Immer 3 Beschäler hatten wir auf einmal mit unseren Fotzen, Mundfotzen und Arschfotzen zu entsaften. Die Kameras waren an jedem Loch dabei und nahmen alles in Nahaufnahme auf.
Ein Ficker legte sich mit hoch aufgerichtetem Bajonett, Vorhaut zurück gezogen, auf den Rücken, wir ritten auf, stülpten uns mit unseren angewichsten Pflaumen über die Spundlochbohrer, reckten unsere  feisten Ärsche dem bereit stehenden Arschficker entgegen, damit er am Klemmring andocken und seinen Dödel ins heiße Arschloch  reinpressen konnte.  Der dritte Mann kam vor unser Gesicht und ließ seine Bockpfeife in unsere Maulfotzen einfahren, damit wir sie schlecken, bekauen und bis zum letzten Spermatropfen absaugen konnten. Rasch kamen wir in den richtigen Ficktakt und es dauerte nicht lange, bis unsere Mösen vom Saft überliefen und die Böcke uns ihre warme Beutelspucke in alle Öffnungen reinrotzten. Dann Schwanzwechsel: Schon waren die nächsten drei Popper zur Stelle, fickten uns wie die Weltmeister zu ungeahnten Höhepunkten und pumpten uns mit Mengen ihres  Eierschaums voll.
So ging es pausenlos weiter, bis jede von uns ihre 15 Hengste abgesaftet hatte. Mensch, nie zuvor haben mich so viele Hengste hintereinander besamt!  Nie zuvor hatte ich in kurzer Zeit so viele Schwänze in allen meinen Löchern drinnen! Nie zuvor ist in so kurzer Zeit so viel Sperma und so viel Mösensaft geflossen wie bei dieser Fickszene. Wenn uns auch unsere wundgefickten Fotzen und Arschfotzen von der heißen Rammelei weh   taten, wir waren noch nie so befriedigt worden…

Nachdem die letzte Klappe des Films gefallen war, bedankten wir uns noch auf unsere Weise bei den Kameramännern und Beleuchtern. Die hatten ja alle bei unseren heißen Spielen gewaltige, schmerzhafte Ständer bekommen, wie uns die dicken Beulen in ihren Hosen gezeigt hatten.
Wir nahmen uns die Böcke  also zur Entspannung vor, öffneten ihnen die Hosen und verschafften den steifen, vom Samendruck schmerzenden Riemen mit unseren Mündern, Titten und Händen die Erleichterung, die sie verdient hatten.
Ich öffnete dem ersten, schon etwas älterem  Kerl seinen Hosenstall, ein mordsdicker, dunkelbrauner, knorriger Piller, leicht nach oben gebogen, aus dem schon der Vorsamen tröpfelte,  sprang mir förmlich entgegen. Zärtlich kraulte ich den harten, wild zuckenden Eumel, schob mit den Lippen die Vorhaut zurück und saugte an der  stattlichen Eichel. Mmmhh, was schmeckte der Vorsame gut: Sehr männlich! Kurz bevor der Nillensaft kam, legte ich die pulsierende Stange zwischen mein warmes Tittenfleisch. Ich machte einen schön engen Tittenfickkanal und ließ sie sich dort entladen. Bis zum Hals spritzte der geile alte Sack seinen warmen Blubber ab. Es ist doch immer wieder ein megageiles Gefühl, wenn nach einem Tittenfick der schleimig-klebrige, so geil duftende Hoden-Schlabber  zäh-matschig die Haut zwischen den Möpsen verkleistert und langsam nach unten über die Wampe bis zur Fotze rinnt.
Dem nächsten konnte ich gerade noch seinen Lötkolben aus der Hose kramen, mir ins Maul schieben, da rotzte das Ding auch schon ab und ich hatte eine herrlich  würzige Hodenauster auf meiner Zunge.
Nachdem die Tina und ich alle entsamt hatten, durften sie natürlich auch in unsere pissegeilen, versauten Münder schiffen, was die Kerle auch mit großer Begeisterung taten. Damit sie uns direkt in den Hals strullen konnten, hingen wir uns die abgespritzten, kleistrigen Pissschläuche so tief es ging in den Mund und ließen sie dort abbrunzen…

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