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Sexstory - 182

CAMPING macht so GEIL!

von Siegfried aus D.

 
 


Das sind zwei verschiedene Sachen: Selber den Rausch der Lust zu erleben in der Hingerissenheit des ekstatischen Fickens, des Einswerdens mit einem Anderen, mit seinen Gefühlen beim Ineinanderstecken der Körper. Und die andere Seite des Sexgenusses besteht – jedenfalls für viele Menschen – darin, andere Paare beim Ficken zu belauschen, zu hören wie sie stöhnen und verzückt schreien,  zu zusehen, wie  sich die nackten Körper  ineinander bewegen und von der Lust des Höhepunktes geschüttelt werden, das ist für mich  extrem erregend. Ich stelle mir dann vor, wie sie  sich gegenseitig mit ihren Fickstößen in eine Wollust-Ekstase steigern, die sie von der Außenwelt abschneidet. Die Lust an solchem voyeuristischen Treiben habe ich, seitdem ich als Jugendlicher unabsichtlich, meine Eltern beim Ficken erlebt habe und davon hoch erregt war. Ich bin ein geiler Ficker und ein geiler Voyeur, und ich lebe mit einer Frau zusammen, die meine Neigung teilt, und wir haben schon ein paar aufregende Situationen miteinander erlebt.

Wir campen auf einem kleinen Platz an der französischen Atlantikküste. Nach einem Tag , den wir am Naturistenstrand unter lauter Nackten zugebracht haben und davon ganz schön angetörnt sind, machten wir oft  spät abends, wenn es dunkel ist, einen Gang über den Campingplatz. Wir können es uns nicht anders vorstellen, als dass in jedem Zelt oder Wohnwagen die Paare sich leckend und fickend in ihren Betten wälzen, so wie das für uns das selbstverständlich ist, wenn wir uns zum Schlafen hinlegen. Aber da rührt sich nichts, außer, dass man reichlich Schnarchtöne hört. Aber dann erleben wir doch ein spektakuläres Schauspiel, um Mitternacht, als schon alle schlafen. Da ist ein hell beleuchtetes Zelt, in dem sich zwei Personen bewegten. Wir pirschten uns so nahe wie möglich heran und sehen als Schattenspiel ein junges Paar, offensichtlich nackt. Er steht  wie eine Statue vergrößert da und ein gigantischer Knüppel ragte aus seinem Unterleib heraus und präsentiert sich einer Frau, die zu seinen Füßen kniete. Ihre hinreißenden Titten  sind  ebenso klar zu sehen wie der hochgereckte Schwanz des Mannes. Sie fasst den Stab an und zieht  ihm seine schützende Vorhaut weit zurück, so dass seine Eichel wie eine Frucht  hervortritt. Ihre Hand bewegt sich auf diesem Kolben hin und her, bis sie ihren Mund aufmacht und diesen Riesen Phahl  schluckt. Man sieht, wie der Mann von Empfindungen der Lust geschüttelt wird, der Frau an die Titten greift, und sie hochzuziehen versucht. Sie will ihre Beute aber nicht aufgeben und hängt an diesem fleischernen Pfahl wie ein Süchtiger an der Flasche. Wir waren schon voll gespannter Erwartung, wie sein Schwanz explodieren und seinen Samen herausschleudern würde. In dem Moment aber machen sie das Licht aus und werfen sich offenbar auf den Boden, dann hört man, wie sich wälzen und winden und Stöhnlaute von sich geben, bis ein unterdrücktes Schreien der Frau und gleich darauf ein brünstiges Stöhnen des Mannes ihren gemeinsamen  Orgasmus verkünden. Das Fliegen seines Samens können wir so nur in unserer geilen Phantasie sehen. Wir laufen hektisch zu unserem Wohnwagen zurück, werfen uns auf das gemachte Bett und reissen uns die Kleider vom Leib. Wir sind so aufgegeilt, dass A. auf nichts anderes wartet, als dass ich mit meinem stockharten Schwanz sofort in ihr Fickloch eindringe und sie wild zu ficken beginne. Trotzdem halten wir es eine ganze Weile aus und explodieren erst, als A. sich auf mich setzt und mich geil reitet, so dass mein Schwanz tief in ihr rotiert. Schreiend kommt es ihr und mir unmittelbar darauf. Am nächsten Morgen wache ich mit einem gewaltigen Ständer auf, ich hatte geträumt, dass wir mit diesem Paar zusammen gefickt hatten und verführe A. noch einmal zu einem heißen Fick.

Wohnwagen und Zelte haben naturgemäß nur dünne Wände. Das macht das Ficken auf dem Campingplatz fast öffentlich. So erleben wir es auch auf einem ziemlich engen Platz in der Umgebung von Royan. Wir stehen mit unserem Wohnwagen höchstens drei Meter entfernt von einem Zelt. Wir liegen schon im Bett, als wir hören, wie es in dem Zelt abging. Ein ganz junges französisches Pärchen, das wir bei der Ankunft schon gegrüßt hatten, wobei wir uns einig waren, dass die beiden ganz schön sexy aussahen, sie vor allen Dingen hatte hinreißende Brüste , die von einem dünnen T-Shirt kaum verborgen wurden, war so heftig am Ficken, dass das Zelt geschüttelt wurde. Da wir praktisch neben dem fickenden Pärchen liegen, wird uns unmittelbar so geil, dass wir uns nackt daliegend an allen unseren sinnlichen Stellen, streichelen,  küssen, leckten und nach Strich und Faden geil machten, um dann zum heißen Ficken überzugehen, denn mein gieriger Schwanz stand mir schon von Anfang des Schauspiels. Das Paar neben uns fickt und wir ficken mit ihm gleichzeitig. Als wir dann Ohrenzeugen  eines hinreißenden Orgasmus der beiden werden, sie schreit auf, er stöhnt laut, als es ihnen kam, konnten wir uns auch nicht mehr halten und explodierten in einem hinreißenden Orgasmus. Es geht aber noch weiter.
Die beiden - jung wie sie sind - haben offenbar noch nicht genug, nach einer Viertelstunde fängt es wieder an, diesmal noch lauter als vorher. Wir hören es unmittelbar neben uns tönen, so dass auch wir wieder geil werden. Da die beiden solchen Krach machen, nehmen wir auch keine Rücksicht. Der Wohnwagen wirde von meinen wilden Fickstößen geschüttelt, und wir schreien unsere Orgasmusschauer laut heraus. Da wir zu dem Zelt der beiden unser Caravan-Fenster offen haben, müssen sie von unserem Ficken so viel mitbekommen haben, wie wir von ihrem. Das bestätigt sich am nächsten Morgen beim frühstücken. Wir grinsen uns gegenseitig  voller Einverständnis an, als wir uns nur knapp bekleidet mit  Badezeug begegnen und ich schon wieder vom Anblick dieser Brüste so geil wurde, dass mein stehender Schwanz sich in der Badehose deutlich abzeichnet. Unser Pärchen sitzt nur wenige Meter von uns auf dem Boden und geniesst wie wir den Kaffee mit Baguette. Zwischendurch küssen sie sich ziemlich scharf. und sind offenbar zu weiteren Spielen aufgelegt. Seine Hand gleitet in ihr Bikini-Oberteil und holt die eine Brust heraus, er drückt sie und saugt an  den steilen Nippeln, dabei kam auch die andere Brust zum Vorschein. Wir können das alles unmittelbar bewundern und werden unsererseits schon ziemlich heiß. Als sie aber seinen inzwischen zu einem veritablen Ständer angewachsenen Schwanz berührt und schließlich seine Hose herunterzieht, so dass seine nackte Latte in voller Größe prangt und von ihr zärtlich geküsst wird, da ist das für die beiden offensichtlich nicht mehr auszuhalten. Sie nimmt ihn an seinem harten Schwanz und zieht ihn in das Zelt. Die Öffnung des geräumigen Zeltes ist direkt in unserem Blickwinkel, so dass wir frei sehen, wie sich die beiden auf den Boden werfen und sich die wenigen Klamotten vom Leib ziehen. Entweder vergessen sie in ihrer geilen Erregtheit das Zelt zuzumachen, oder - was wahrscheinlicher ist - sie wollen uns das Schauspiel ihres heißen Fickens frei darbieten. Sie liegt mit weit geöffneten Beinen so  da, dass wir direkt ihre von pechschwarzen Haaren eingerahmte, leuchtend rote  Fotze sehen können. Er legt sich in 6 zu 9 Position auf sie und leckt ihre strotzende Spalte von der Arschrosette bis zum gähnenden Loch und sie ist mit seinem  knallharten Fickstab beschäftigt, den sie tief im Mund hat. So geht das eine ganze Weile , dabei werden sie immer hektischer, ihr kommt es mit Wucht, man kann das Zucken ihrer Möse direkt sehen. Wir sitzen wie gebannt an unserem Frühstückstisch und wären am liebsten zu den beiden ins Zelt gestürzt, um uns an ihren Spielen zu beteiligen. Aber es blieb uns nur unsere wachsende Geilheit zu befriedigen, indem wir uns  befingern. A. steckte mit ihrer ganzen Hand in meiner Hose und hatte meinen Ständer in der Hand, ich bin mit zwei Fingern in ihrer triefnassen Möse. Aber nun besteigt unser geiler Hengst seine Stute. Wir sehen noch wie  sein großer Schwanz in ihrem aufgerissenen Fickloch verschwindet und er sie mit tiefen Stößen fickt wie ein wildes Tier. Mein Gott, das war nicht auszuhalten. Spontan haben wir den gleichen Gedanken: Da müssen wir mitmachen. Wir kriechen zu den beiden ins Zelt. Darauf müssen sie es angelegt haben, denn sie empfiangen uns mit Emphase. Er zieht sich sofort aus seinem Mädchen heraus und stürzt sich auf A., die sich ihm - aufgegeilt wie sie war - bereitwilligst anbietet. Die beiden sind schon am Ficken, als die Frau, die mich in ihrer aufreizenden Nacktheit verrückt macht, sich meines Schwanzes bemächtigt und ihn sich in das aufgefickte und triefendnasse Loch steckt. Zwei fickende Paare auf engstem Raum, wir streicheln und küssen uns, wo wir uns erreichen konnten. Sie knetet A.s Brüste , und ich habe meine Finger an der Stelle, wo A. von dem steinharten Knüppel des Mannes aufgerissen wird.
Wir sind in einem Rausch, unsere nackten Körper aufeinander gepresst, uns im Ficken gegenseitig hochtreibend, steigen wir in ungekannte  Wollusthöhen, bis wir mit lautem Stöhnen kurz hintereinander den explosivartigen Höhepunkt erleben, wobei wir Männer  unsere spritzenden Schwänze auf die Titten und Gesichter der Frauen richten. Wir brauchten einige Zeit, bis wir uns gegenseitig versichern konnten, dass das ein absolutes Highlite, ein Sexfest, ein Ficken der Superklasse gewesen ist. Wir bedauern nur, dass wir so weit auseinander wohnen, dass eine Wiederholung kaum möglich ist, sie im Süden von Frankreich, wir im Norden von Deutschland. Aber das Ficken ist völkerverbindend. Es sollte vielmehr gefickt werden.

Ein ander Mal  liegen wir nackt in der Sonne. A. will mit mir am Strand laufen, wie unabsichtlich streift sie mit ihrer Hand an meinem Schwanz. Das hätte sie nicht tun dürfen. Er geht augenblicklich hoch. Er steht hoch gereckt an mir, und ich habe keine Hose, kein Ti-Shirt, um ihn zu verdecken. Was jetzt tun, der Strand ist voll von nackten Menschen und etliche schauen sich  ungeniert meinen Aufstand an. Ich versuche, mit meiner Hand den Steifen zu verdecken, mache ihn aber dadurch nur noch steiler. Spontane Idee: Wir laufen schnell die Düne hoch, da sind wir allein. Oben ist tatsächlich niemand. Wir werfen uns in die nächste Mulde. Nach Vorspiel ist uns nicht zumute, Mein Schwanz dringt in A.s Loch mit einem einzigen Stoß ein. Wir ficken wie besessen. A. kommt es, ich spüre, wie ihre Fotze heiß wird,und dann wird mein Schwanz umspült von ihrem Erguss. In diesem Moment sehe ich, dass in 20 m ein Mann steht, nackt mit einem gewaltigen Ständer in der Hand und sieht uns beim Ficken zu. Er wichst den Schwanz hektisch und in hohem Bogen spritzt er seinen Saft in den Sand. Mir ist es noch nicht gekommen und mein Fickstab steht wie eine Eins. Ich gehe zu ihm, er steht immer noch mit steifem Schwanz in der Hand da und frage ihn, ob er nicht Lust hat, zu uns in die Mulde zu kommen. Offensichtlich ist er so aufgegeilt, dass er sich nichts sehnlicher wünscht, als mit uns zu ficken. Wir Männer liegen mit unseren aufragenden Ficksäulen neben A., streicheln und lutschen ihre Titten, bis mich die Geilheit packt. Ich muss jetzt  A. ficken, ficken und nochmals ficken. Sie kniet sich vor mich und saugt sich den Riesenschwanz des Mannes in die Tiefe ihrer Mundfotze, und ich drücke mein Zepter in ihr offenes Mösenloch und stoße tief in ihr Inneres hinein. Im Rhythmus meiner Fickstöße bearbeitet sie den Riesen des Mannes. Es macht sie offensichtlich noch mal geiler, einem fremden Mann den Schwanz zu lutschen. Wir alle drei stöhnen und schreien unsere Wollust heraus. Ich stehe unter den ersten Zuckungen eines unglaublichen Orgasmus. Ich reiße meinen Schwanz aus Angelikas Fotze und schon spritzt mein Samen in langen Strahlen auf A.s Rücken und Hintern. Fast gleichzeitig kommt es dem Mann im Mund von Angelika, die den Strom gar nicht schlucken kann, so dass der Rest ihr ins Gesicht spritzt. Das löst einen markerschütternden Schrei bei ihr aus, es kommt ihr und lässt ihren Körper in Zuckungen ekstatisch erschüttern. Wir sind noch ganz benommen von dieser Explosion, da dringt ein begeistertes Klatschen an unser Ohr.  Ohne dass wir es in unserem Wollusttaumel gemerkt haben. hat sich ein kleiner Kreis von Zuschauern um unsere Mulde gebildet. Alle sind sie nackt, zwei Pärchen halten sich eng umschlungen und noch drei einzelne Männer haben  ihre steifen Schwänze in der Hand. Alle sind offensichtlich hoch angetörnt von dem, was sie gerade mit angesehen haben.
Die Paare haben die Mulde für sich entdeckt. Das eine Paar liegt in 69er-Haltung und bearbeitet sich gegenseitig die Fickorgane. Eine ganz junge Sie hat seinen knallharten Ständer tief im Mund, und er hat sein Gesicht vergraben zwischen ihren Arschbacken und leckt ihren Spalt vom süßen Arschloch bis zu ihrem Kitzler. Der hinreißende Arsch ragt in die Luft, ein Monument grenzenloser Sexlust. Das andere Pärchen ist bereits am Ficken. Er bringt sie mit seinen wilden Stößen in eine Ekstase, die sie nur mit unartikuliertem Jammern und Stöhnen beantworten kann.  Die Dünen unter der Sonne am blauen Himmel verwandeln sich in einen Kathedrale der Sexlust. Jetzt sind wir die Zuschauer und können uns nicht trennen, von diesem Fick-Schauspiel. Als jetzt auch noch die beiden jungen Männer die Frauen tauschen und nun zwei wild fickende Paare da zu sehen sind, werden wir wieder total geil, mein Schwanz steht steil in die Höhe. Wir legen uns in die Mulde zu den beiden Fickpaaren und vereinigen uns in einer wilden Fickorgie. Als wir dann auch noch sehen, wie es den beiden Männern fast gleichzeitig aus ihren steifen Schwänzen herausschießt, flippen wir total aus. Die Zuschauer, die wieder um die Mulde herumstehen, sind wie im Sexdelrium befangen. Einige Frauen hocken  am Boden und haben die Finger tief in ihrer tropfenden Möse, die Männer bearbeiten alle ihre steifen Ruten und spritzten ihren Saft in den Sand: Eine Sexorgie von gigantischem Ausmaß. Und das alles wenige hundert Meter von dem belebten Nacktbadestrand entfernt. Fast betäubt ging alle davon, die Zuschauer bestimmt, um auf der Stelle mit ihren Partnern zu ficken, die Fickenden und die Gefickten um ihre nachklingenden Sexgefühle zu genießen. Das ist unsere Sex- Lust- und Fickinsel im Atlantik


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