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Sexstory - 185

FOTZEN-UND ARSCHFOTZENSPIELE
MIT MUTTER UND TOCHTER

aus dem Tagebuch von Angelikas
Fotzenknecht Heribert

 
 



Heute bekam ich von Herrin Angelika den Auftrag, wieder einmal lüsternen Weibern, diesmal Sabrina und ihrer Tochter Cornelia die versauten Fotzen und Arschfotzen mit meinen Lippen, meiner Zunge und meinem langen, dicken Fickprügel ausgiebig zu bedienen, beide Stuten kräftig durchzupudern und ihre gierigen vorderen und hinteren Ficklöcher mit Sperma vollzupumpen. Mutter und Tochter, das war ganz nach meinem Gusto!

Cornelia, ein großes, schlankes Mädchen, Mitte 20, empfing mich bei der Haustür. Sie hatte ein wunderschönes Gesicht, eine blonde Hochfrisur und trug ein weißes Kleid.
Sie musterte mich mit prüfendem  Blick, führte mich ins Haus und stellte mich ihrer Mutter Sabrina vor. Die war Ende 40, total nackert und präsentierte mir stolz ihren sehr aufregenden, vollreifen Frauenkörper: Üppig und drall mit sehr weiblichem Hintern, großen, prallen Eutern mit besonders langen Zitzen  und einem dichten, schwarzen Pubes zwischen den glatten, festen Schenkeln.
Die heiße Mutter ging mir mit ihren Wichsgriffeln sofort an die Hose, öffnete den Zipp und kramte mit kräftiger Hand mein Gehänge hervor, spielte lässig mit dem Pimmel, der sofort zu wachsen begann  und übergab ihn dann der Tochter, die an meinen Schwanz sofort Hand anlegte.
Ich sah erst jetzt, dass die Cornelia weiße, gewirkte Handschuhe, sogenannte Eichelbeglücker, trug. Die waren rau und stachlig  und vermochten freigelegte Penisköpfe so zu reizen, dass man vor Geilheit schier zum Wahnsinn getrieben wurde. Das geschah jetzt mit mir. Meine Nille war inzwischen zu einer knochenharten, wild zuckenden Riesenlatte angewachsen. Cornelias linke, behandschuhte Hand umspannte wie ein Schraubstock den Penisschaft, riss ziemlich brutal  die Vorhaut zurück und begann den blanken, freiliegenden Pellkopf mit dem rechten Handschuh erst schwach, dann immer stärker und am Schluss äußerst brutal  und erbarmungslos zu rubbeln. Die Gefühle, die meinen Unterleib durchrasten waren unbeschreiblich, ich wurde vor Geilheit fast wahnsinnig und schrie meine Lust laut heraus. Mein Piller begann Vorsamen abzunässen.
Während der Eicheldressur hatte die Sabrina meine Hose nach unten gezogen und mir einen dicken Dildo in den Arsch geschoben und zum Vibrieren gebracht. Wouhh, war das geil!!!
Bevor ich aber zum Abspritzen kam, ließen die Wichsstuten von mir ab, forderten mich auf, meinen Klamotten ganz abzulegen und begannen vor meinen Augen eine supersaugeile Mutter-Tochter-Lesbos-Nummer abzuziehen um mich so richtig  aufzugeilen.
Sie setzten sich nebeneinander, Sabrina schob der Tochter den Rock nach oben, damit die sich erst selbst ihre Schmuppe wichsen konnte und schob dann  dem stöhnenden Töchterchen erst zwei Finger, dann die ganze Hand durch einen seidigen, hellbraunen Fotzenhaarbusch tief ins Fickloch hinein und verpasste der stöhnenden Ricke einen Faustfick, der sich gewaschen hatte. Cornelias Muscheltier spülte dann auch den Futsaft in Mengen über die Hand ihrer Mami.
Jetzt öffnete die geile Mutter ihre Schenkel und ließ sich von der Tochter die riesige, blühende Clitoris mit dem Wichshandschuh wild abrubbeln bis die schleimige Fotzenschwitze in Strömen aus der Dose lief. Mensch was für heiße, versaute Weiber hatte ich da vor mir!!!

Sabrina und Cornelia setzten sich nebeneinander, spreizten weit ihre Schenkel und präsentierten mir voller Stolz ihre prächtigen Fotzen und Arschfotzen. Ein herrlicher Anblick!
"Du wirst uns jetzt mit deiner geschulten Fotzenknechtzunge unsere Popolöcher küssen und schlecken. Solange, bis wir abspritzen und dir unseren bitteren Mösenhonig schenken. Du darfst unseren delikaten Fummelsaft trinken und abschlucken. Vielleicht bekommst du ja, wenn wir mit deinen Leckkünsten zufrieden sind, auch noch unseren warmen Sekt zu kosten", sagte Sabrina.
Also auf zum geilen Polochschlecken! Ich begann mit der Sabrina, bettete mein Gesicht zwischen ihre strammen Schenkel und drückte sie mit beiden Händen auseinander, um gut an den glänzend-heiß verschwitzten Anus zu gelangen. Ich begann mit dem Beschlecken der Schenkel und Arschbacken und begann dann die gut ausgeprägte Rosette der brünstigen Mutter liebevoll zu küssen und zu schlecken. Sabrinas Poloch war gut trainiert und vibrator- und schwanzgeweitet. So  konnte ich meine Zungenspitze ins heiße Ofenloch reinzwängen und ihr den erwarteten Zungenarschfick verpassen. Das machte die alte, verkommene Sau heiß und heißer. Ihr feister Arsch begann   zu wetzen, sie stieß schrille Lustschreie aus, ihr Körper bebte und explodierte schließlich in einem gewaltigen, lang anhaltenden Orgasmus  und aus dem wild wuchernden, haarigen Fotzybären lief in Strömen duftender, köstlicher Pflaumensaft, den ich gierig aus den Fotzenhaaren schlürfte und mit Hochgenuss  runterschluckte. Nachdem ich den Pubes trocken geleckt hatte, ging ich wieder eine Etage tiefer, schleckte, lutschte, saugte und zungenfickte Sabrinas Arschloch, bis mein Lecker bald wund war und ihre Punze immer und immer wieder auslief und mir den herrlich bitteren, ungemein würzigen Sardellensaft schenkte. Ich frage mich immer, woher die geilen Weiber diese Mengen Mösenschleim nehmen. Ich wünschte, ich könnte auch soviel Sperma abrotzen.

Irgendwann war die Mutter aber doch fürs Erste leer gespritzt und ich konnte mich den Tochterlöchern widmen. Bei ihr sah ich ein ganz ein süßes, rosiges, noch wenig gebrauchtes Arschlöchelchen, das meine Lippen und meine Zunge mit Freuden bediente. Ich züngelte und schleckte Cornelias reizendes Popoloch nach allen Regeln der großen Polochschleckkunst. Es gelang meinem Zungenaal aber nicht ins kleine Hintertürchen zu gelangen. Der Klemmring war einfach noch zu eng. Ausgiebige Polochdehnungen mit Zapfen und dicken Fickprügeln waren für Cornelia also angesagt.
Mein Rosettenschlecken war trotzdem erfolgreich, denn es dauerte gar nicht lange, da explodierte Cornelias goldiges, speckiges Fötzchen und ich konnte, im Gegensatz zur Mutter, hier  sehr milden, sämigen Feigensaft genießen. Wenn auch nicht in solch großen Mengen wie bei der Mutterstute.

Bei all der heißen Arschlochleckerei und Futsafttrinkerei war natürlich mein Fickkolben und mein Sackerl bis kurz vor dem Zerplatzen angeschwollen. Ich konnte meinen in den Eiern kochenden Samen kaum noch zurückhalten. So war ich glücklich, als mich die Sabrina nach einer Pause aufforderte ihr und dem versauten Töchterchen jetzt die schwanzgeilen Ärsche durchzuvögeln.
Arschficken, mit diesen Weibern, das war das Größte. Wieder begann ich mit Mami  Sabrina. Die hatte sich schon in Hündchenstellung begeben, reckte mir auffordernd wackelnd  ihre breite Arschkiste entgegen und erwartete meinen steifen Schwanz in ihrem Arschloch. Ich ritt also ohne Zögern auf die fickbereite Altstute auf, dockte an der Arabischen Möse an und schob fast ohne Mühe meinen zuckenden Arschbohrer in Muttis heißen Darm. Wie bei allen Arschficks ein geiles, ein überwältigendes Gefühl in dem hinteren Fickkanal.
Erst ganz langsam, dann immer schneller begann ich den herrlichen Altstutenhintern zu pudern. Sehr lange konnte meine Flöte sich mit dem Abspritzen nicht mehr zurückhalten. Es gelang mir aber, mich fast zum gleichen Zeitpunkt auszuschleimen wie die arschgefickte Mommy und die alte Sau mit meinem Sackrotz bis zum Überlauf vollzupumpen…

Mein Schwanz war noch steif und hart, also sofort rein ins süße, zarte Arschloch von Tochter Cornelia. Das süße Schweinchen hatte sich schon mit frech emporgereckten Hintern in Hündchenstellung begeben, so dass ich nach Abreiben meiner noch vom Sperma triefenden Eichel in der weichen, samtigen Pospalte, den Pellkopf auf die Rosette setzen und Druck geben konnte. Wouhh, war Cornelias Poloch eng!! Ich brauchte große Kraft und verrenkte mir fast die Stange, bis ich es endlich geschafft hatte, meinen dicken Arschkolben in Cornelias Poloch reinzuzwängen. Mensch, was war das eng und heiß hier drinnen im hinteren Fickkanal!!! Ich begann mit kräftigen, tiefen Stößen den herrlichen Cornelia-Arsch zu vögeln. Ich hatte das Gefühl, mir zerreißt es beim Reinstoßen das Vorhautbändchen, so eng war das Arschfötzchen der Jungstute.
Da ich gerade in der Mutter abgespritzt hatte, dauerte es natürlich etwas länger, bis ich wieder spritzbereit war, was dem Mädchen aber offensichtlich sehr gefiel. Sie genoss es sehr, ausdauernd in den Arsch gefickt zu werden, stöhnte und keuchte wie eine Besessene und spritzte mehrmals ihren Mösenrotz ab. Die geile Mommy war mit ihrem Gesicht unter ihre Tochter gegangen und ließ sich den Fotzenschleim in ihre gierige Mundfotze tropfen. Irgendwann war die Reibung des engen Loches an meinem Piller so stark, dass mein Same zu kochen begann, aufstieg und sich mein Arschrammelkolben  in Cornelias abgefickten Darm entleerte.
Ich rotzte mich bis zum letzten Tropfen in der Cornelia aus, blieb aber noch drinnen und verpasste der Fickgöre eine Darmspülung mit meinem warmem Herrensekt. Mensch, ist das immer wieder saugeil, einer heißen Stute in den Arsch oder die Fotze  volles Rohr reinzupissen!

Die beiden Damen gönnten sich und mir erstmal eine Pause, in der ich wie ein Baby an ihren Tittenwarzen nuckeln, saugen und lutschen und sie langziehen durfte. Leider kam aber keine Milch aus den Zulpen. Sabrina wollte es besonders hart: Sie wollte, dass ich ihr  Nadeln durch die langen dicken Duddelwarzen steche. Die Cornelia holte die speziellen, dünnen, spitzen Nadeln, die auch hervorragend zum Durchstechen der Schamlefzen geeignet sind, und reichte sie mir. Erst leckte und saugte ich die Mutter-Zitzen, bis sie hart waren, zog sie mit einer Hand in die Länge und stach dann die Nadeln durch. In jede Warze sternförmig drei Stück. Die schmerzgeile Altstute stöhnte nur wohlig bei der Nadeldressur auf.  Der Nippelschmuck sah richtig elegant aus!
Nicht nur die Mutter machten die Nadeln geil, nein auch die Tochter, die ganz genau zugeschaut hatte wurde heiß bei dem Anblick der Euter ihrer Mami. Mit zitternden Händen reichte sie mir weitere Nadeln und eine Schamlippenzange. Wouhh, die Weiber waren gut ausgerüstet!
"Stech' meiner Mam die spitzen, geilen  Dinger auch durch ihre Schamlippen! Darauf steht sie und spritzt dann immer  besonders viel Glumse ab.
Mit der Futlappenzange zog ich Sabrinas runzelige, ausgeleierte, Futlappen in die Länge und stach durch jede Zwutsche 3 Nadeln. Cornelia konnte ihre Blicke gar nicht von den malträtierten, nadelgeschmückten  Brunstbutten ihrer Mommy lassen. Der Anblick machte sie so an, dass ihr sogar einer abging , wie ich an dem dünnen Rinnsal, das an ihren Schenkeln hinab rann, sehen konnte.

Mein abgeschlaffter Riemen war durch die Tittenlutscherei und Nadel-Dressur längst wieder zu einem gigantischen Ständer angewachsen und meine Eier wieder prall gefüllt. Ich brauchte meinen Fotzenhobel auch, denn die Sabrina wollte jetzt abgefickt und voll geschleimt werden. Cornelia entfernte die Nadeln aus den Schamlippen ihrer Mutter und half mir meinen Fickprügel in die glitschig-klebrige Fickgrube reinzuschieben. Sabrina hatte ein Bein auf einen Stuhl gestellt und so flutschte mein Spundlochbohrer problemlos und tief ins alte Mösentier rein. Sabrina zog mich ganz fest an sich heran, so dass ich gefangen in ihrer Möse war. Sofort begannen ihre trainierten Fotzenmuskel meinen Dödel abzumelken. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass die geile Tochter mit hämischem Grinsen mit einer Reitpeitsche in der Hand zu uns heran trat.
"Ich werde dem Fotzenknecht jetzt solange seinen Arsch auspeitschen, bis er kommt und seinen Blubber in dich reinspritzt," sagte sie zu ihrer Mami. Völlig enthemmt und brutal begann sie auf mich einzudreschen. Wie Feuer brannten die Peitschenhiebe auf meinen Arschbacken.
Ich spürte, wie die Bockmilch in mir zu kochen begann und die Nüsse sich zusammen zogen. Die Melkbewegungen von Sabrinas gefräßigem Fotzentier wurden immer stärker, Cornelias Peitschenhiebe immer härter, bis ich nicht mehr zurückhalten konnte und meinen Same in die versaute, verkommene alte Fickdose reinpumpte. Wouhh, was für ein Genuss!  Die Super-Fotze molk mich total leer, bis zum letzten Tropfen.

Ich durfte rausziehen, hatte mich auf den Rücken zu legen, damit die heiße, abgefickte Mutter sich mit ihrem fetten Arsch über mein Gesicht hocken konnte. Ich wusste, was jetzt kommen würde und öffnete weit meinen Mund. Ganz nah sah ich jetzt das haarige, triefende, stark duftende Mösenungetüm, das die Sabrina mit beiden Händen weit öffnete und langsam auf meinen Mund absenkte. Mit Genuss ließ Sabrina jetzt den Cocktail aus Sperma und Mösensaft aus der Fumme auf meine Zunge tropfen. Ich durfte alles runterschlucken und hatte, wie es sich für einen Fotzenknecht gehört, das klebrig-glitschige Mösentier gründlich sauber zu lecken. 
Die stinkerte Weiberfotze blieb über mir, die feisten Arschbacken begannen zu zittern und schon schoss ein dicker, goldgelber, dampfender Brunz-Strahl wie mit Urgewalten aus dem klaffenden Schiffloch  heraus und strullte würzig-bitter und herrlich duftend in mein Maul und rann  pipiheiß und scharf durch meine Kehle. Nachdem sich das Weib gründlich in mir ausgeschifft hatte, schleckte ich die letzten Tropfen aus der glitschnassen, verschleimten Brunzdose und der Fotzenwolle.
Kaum war die geile Piss-Mutter von mir abgestiegen, wurde ich schon von der pissegeilen Tochter bestiegen. Die rieb erstmal genüsslich ihre beiden Löcher auf meinem Mund ab, öffnete dann mit zwei Fingern einer Hand ihren attraktiven Puller und ließ ihre edle Schiffe hemmungslos in mein Maul sprudeln: Milder, warmer, sehr schmackhafter Mädchensekt…


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