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Sexstory - 311

 
Ein Lustvolles Abenteuer an der
            Hotelbar    


Sexstory, Erlebnisbericht  von Angelika

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Als ich nach der Arbeit noch einen Drink an der Bar im Hotel zu mir nehmen wollte gingen mir noch einige wichtige Dinge durch den Kopf. Alles noch mal durchspielen, nachdenken,  um alles für die darauf folgende Woche fix im Plan zu haben, das wollte ich sonst eigentlich nichts.
Der Barkeeper brachte mich ein bisschen durcheinander, er versuchte mich in ein Gespräch zu verwickeln. Erst war es mir nicht ganz so recht, doch dann dachte ich, kann ja nicht schaden sich gedanklich etwas frei zu spielen, den Kopf auszulüften und auf ganz andere Gedanken zu kommen.  Also ließ ich mich darauf ein und im Nu hatten wir ein tolles Thema über das ich mit ihm dann auch reden wollte. Die Tage auf der Messe waren sehr anstrengend, ich war ein bisschen streichfähig, so  war es mir dann angenehm doch noch nette Gesellschaft zu haben. Zwischendurch musste er sich wieder um den einen oder anderen Gast kümmern, doch er kam immer wieder zu mir und wir quatschten weiter wo wir zuvor aufgehört hatten.
Erst mal fanden wir von einem Thema zum anderen und es wurde eine tolle Unterhaltung daraus. Für so einen jungen Mann hatte er ganz tolle Ansichten, es gefiel mir und ich fühlte mich sehr wohl dabei.
Dann fragte er irgendwann so ganz nebenbei, was machen sie denn danach noch? Ich habe ab 22.00 frei,  dann kommt meine Ablöse. Oh, damit habe ich nicht gerechnet, aber der junge Barkeeper war wieder mal so ganz mein Typ. Ich sagte nicht viel, war sehr überrascht,  überlegte kurz und meinte dann zu ihm. Gut, normalerweise mag ich solche Versuche nicht, aber wir können ja mal eine Ausnahme machen. Mein Zimmer liegt im 5. Stock Tür Nr. ... wenn ich nicht schon schlafe, kannst du anklopfen.
Ich ging und war sehr aufgeregt, weil ich so ein Abenteuer schon länger nicht mehr hatte. Früher war ich immer wieder mal aufgelegt zu solchen Verrücktheiten, aber mittlerweile bin ich ja auch schon etwas reifer und nicht mehr für alle Blödheiten zu haben. Aber könnte ja vielleicht wieder mal ganz aufregend sein, wer nicht wagt gewinnt auch nicht und erlebt nichts.
So hatte ich gemütlich Zeit zu duschen und mich vorzubereiten, falls mein schöner Jüngling doch anklopfen würde. 
Irgendwelche  schöne Wäsche und Strümpfe habe ich im Gebäck immer dabei, man weiss ja nie! Also zog ich mir das an, legte mich auf s Bett und  wartete.  In meinem Kopf ging die Fantasie wieder mal mit mir durch. Wann hatte ich soetwas zuletzt gemacht, in Paris, als ich so einen jungen Mann verführte, aber das ist schon wieder Monate her. Das war auch total schön gewesen.
Plötzlich vernahm ich ein leises Kopfen an der Tür, darf ich eintreten fragte er ....ja gerne.
Wow, sie sehen verführerisch aus meinte der Barkeeper, der jetzt fast kein Wort raus brachte. Setzt dich mal und wir können uns gerne duzen, ich bin Angelika und du?
Ich heisse Daniele, ein sehr schöner Name, der passt zu dir. Wenn du so behutsam bist wie deine Name, dann ist alles gut. Ich mag keine Draufgänger, ich liebe Männer die wissen was eine Frau mag, wenn sie es ihnen zeigt.
Zeigst du mir was du magst, fragte er erst etwas schüchtern. Mir begann diese Schüchternheit zu gefallen, den an der Bar hatte er das bei Gott nicht, da war er sehr selbstbewusst. 
Wir kamen uns gleich näher und beschnuperten uns erst mal, wir konnten uns riechen und waren beide sehr aufgeregt, das fühlten wir. In allem Neuen wohnt ein Zauber inne, das war es was jetzt in der Luft lag. Wir sahen uns ganz lange in die Augen, er hatte schöne braune Augen und ein wunderschönes Gesicht, einen schlanken Körper, warme weiche Haut und ein Duft, den ich mochte. Langsam ließ ich meine Zunge über seinen Hals und seinen Oberkörper gleiten, ich wollte ihn mit der Zunge erforschen, aufreizen, ihm zeigen wie gut es tut sich verwöhnen zu lassen.
Ganz langsam begannen dann zusätzlich meine Hände seinen Körper zu liebkosen, zu lieben. Gib dich mir hin, schließ deine Augen und fühle nur was mit dir passiert. Denk an nichts und lass dich fallen. Das kannst du dann gerne mit mir auch machen, wenn du möchtest.
Daniele tat was ich ihm sagte, er verlor sich in der Lust mit mir, oh wie schön war das, wenn ein Mann mal nicht sofort seinen Schwanz zum Einsatz bringen wollte.
Ich möchte mich einlassen und die Lust mit dir total genießen, sagte ich ihm. Oh das ist echt total super, wie du mich begehrst.
Ganz langsam  und sanft wanderte meine Zunge und die Hände über jede seiner empfindsamsten Stellen an seinem Körper, nur den Schwanz ließ ich aus, den berührte ich erst mal überhaupt nicht. Er überließ sich ganz meinen Künsten und gab sich wirklich gut hin. Genau das erregte mich so sehr, das meine Lust fast schon explodierte, weil es so wundervoll war sich nur mal zu fühlen spüren, riechen und sonst nichts zu machen.
Langsam  fragte er ob er mich küssen dürfe, ja gerne. Schenk mir deine Zunge so wie ich dir meine gebe. Behutsam schob er mir die Zunge in meinen Mund, ich kam ihm entgegen und berührte ihn erst ganz sanft, dann wilder, fordernder bis es in eine wilde Schmuserei ausartete. Küssen konnte der Junge und wie. Oh, da wurde mir gleich ganz anders. Meine Pussy pulsierte, der ganz Körper begann plötzlich zu kribbeln, was für ein Gefühl löste Daniele in mir aus, wie einst in jungen Jahren als man begann die Lust zu erfahren und sich erobern zu lassen.
Jetzt kamen auch seine Hände ins Spiel, zärtlich umfassten seine warmen Hände meine Titten, du hast schöne Rundungen, ich liebe das an einer Frau und ich liebe reife Frauen, die wissen was sie wollen.
Oh, da hast du aber Glück, ich mag junge Männer, den die können so herrlich unverdorben sein.
Langsam ging die Leidensachaft immer mehr mit uns durch, es gab kein Halten mehr, wir küssten uns, berührten uns begierig aber doch mit Geduld, alleine durch diese zärtlichen Berührungen, waren wir schon fast einem Höhepunkt nahe, sollten wir es gleich geschehen lassen oder die Lust wieder zügeln? Daniele, was machst du da mit mir, deine Zunge weiss gekonnt mit meiner Lustperle umzugehen, ja leck mich, mach mich heiß, ich bin verrückt nach dir, ich begehre dich, mag es wenn du so gut mit mir spielst.  Leck weiter, ich vollführe einen Tanz am Vulkan, gleich wird es zur Explosion kommen, mach weiter, hör nicht auf, ich bin gleich so weit, ich kann nicht mehr zurück. Lass mich kommen, ich möchte dir zeigen wie heiß ich auf dich bin.
Gleichzeitig fasste ich sanft mit meiner Hand an seine harte Lanze die fast zum Platzen ist. Aber ich möchte nicht das du kommst, warte noch. Ja ich warte, hauchte er mir ins Ohr. Dann ließ er seine Zunge noch drei vier mal über meine Perle gleiten, ich bäumte mich unter ihm auf und drückte ihm meine nasse schleimige Pussy fest an sein Gesicht, ich komme jetzt, lass mich kommen, leck ganz sanft dann bekommst du alles was ich dir schenken kann.
Laut keuchend bäumte sich mein ganzer Körper noch mal unter Daniele auf und endlich war ich erlöst, ich kam und schrie und schrie, bis er mein Stöhnen mit einem langen leidenschaftlichen Kuss erstickte.  Fest nahm er mich in den Arm und legte seinen Kopf auf meine Brust. Oh welch Gefühle wurden da frei, mein junger Liebhaber verstand wovon ich davor mit ihm gesprochen hatte.
Lass mich jetzt zu dir kommen, ich möchte deine harte Lanze mit meinen Lippen umschließen, ihn einsaugen, gekonnt daran spielen, die Zunge an die Eichelsptze führen, ihn küssen, dann wieder an der Außenseite des Schwanzes hinabtanzen bis zu den prall gefüllten Eiern, ihn sanft mit den Fingern kneten und der heißen Zunge saugen.
Ja stoß ihn tief in meinen Rachen hinein, ich saug dich aus, ich will dich trinken, gib mir deinen Saft, wenn du spürst das er dir hochsteigt. Wow, ich fühle das Pulsieren in deinen Adern, ich will alles haben, gib es mir, schenk auch du mir deinen Orgasmus und gib dich mir hin. Fest sauge ich jetzt mit dem Mund und lasse die Zunge sanft über deinen Bolzen streicheln, bis es auch bei dir keine zurück mehr gibt,  du beginnst du zittern, ich weiß jetzt dauert es nicht mehr lange und dein Sperma wird sich in meinen Mund ergießen. Mit saugenden Bewegungen hole ich die letzten Trofpen aus deinem Schwanz raus und schlucke alles runter.
Dein Körper bäumt sich auf, du stöhnst und versinkst in einem Nebel der höchsten Lust in diesem Augenblick. Wir lassen noch nicht voneinander ab, wir bleiben eng umschlungen liegen und schauen uns an.
Wir sehen so viel Zartheit und Hingabe, wir sehen ein Lachen auf unseren Lippen und zwei sehr glückliche Gesichter, die sich freuen dass wir so abenteuerlustig waren und das wir geahnt haben, es würde gut passen zwischen uns.
Danke Daniele, es war ein unvergesslicher Moment in meinem Leben mit dir ......


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