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Sexstory - 45

Doppelter Lustgwinn!!

von Angelika

 


 
 
Heute werde ich meinen Geliebten wieder treffen, ich weiß du bist  ganz besonders geil darauf zu wissen, was wir alles anstellen werden, wenn du als stiller Beobachter dran teilnehmen kannst, wenn du der Zuseher sein darfst, der du so gerne bist. 

Er wird am Abend kommen, wenn er seine Dienstreise beendet hat und ich werde ihn voller
Freude in schwarzer verruchter Wäsche erwarten, weil ich weiß er mag das sehr gerne, wenn ich ihm schon so die Tür öffne. Wir werden etwas plaudern ,dann  werde ich ihn  gleich mal zu heißen Sexspielen verführen, weil ich immer schon so wild auf ihn bin, wenn wir uns endlich sehen können. Wenn ich dann über der Hose seinen Jakob streichle wird er sofort ganz hart, er ist so wild und fickrig,  ich genieße dieses Hinauszögern der Geilheit und lass mir dann von seiner zärtlichen Zunge erst mal meine Pussy lecken, damit ich so richtig schlüpfrig für seinen harten Fickprügel werde. Er mag es unheimlich mich schon vorher einige Male zum Höhepunkt zu lecken, bevor er dann Lust hat in mich einzutauchen. Oh, wie herrlich ist dieses Gefühl dann erst, wenn er mich nimmt, wenn sein mächtiges Rohr Besitz von mir ergreift und ich es geschehen lasse. Wenn er meinen Hintern umfasst und mir den harten Kolben ansetzt, wenn er mich richtig zügig fickt, bis mir fast die Sinne schwinden. Er weiß genau wie und was ich so mag oder brauche, wenn wir zusammen sind. Sein Zauberstab findet den Weg ins Zentrum der Lust bei mir und wir lieben unseren Rhythmus, den wir bis in höchste Ekstasen auskosten können. Während er mich so herrlich vögelt, streichelt er auch gerne meine prallen Titten, deren Warzen ganz steif sind. Sanft fast er sie an und leckt zwischendurch mit seiner Zunge so gut dran, dass ich manchmal denke, mir reißt es das Hirn raus. 
Dann haben wir meistens auch große Lust uns andere  geile Dinge beim Sex zu erzählen..
Er könnte sich wieder gut vorstellen, wenn wir noch einen anderen Ficker dabei hätten, z. B. möchte er manchmal haben, dass wir seinen Chauffeur verführen sollten. Was mich natürlich unheimlich geil macht. Ich könnte es mir gut vorstellen und wir werden es bestimmt auch mal tun. Jetzt im Moment stellen wir es uns halt noch in unseren geilen Gedanken vor. 
Da denke ich mir, wenn der Chauffeur jetzt in der Wohnung wäre, würde er uns erst mal etwas zusehen müssen, wenn ich dann so richtig in Fahrt bin und Oskar mich so fickrig gemacht hat, dann möchte ich gerne auch seinen Schwanz auspacken und ihm sagen, „komm her zu uns, ich will jetzt deine harte Latte lutschen, ich sehe du hast einen Steifen in der Hose stehen, weil es dich aufgeilt, was wir hier tun“, gib es doch zu und sag uns, dass du mitmachen möchtest. Zögernd und etwas verlegen vor seinem Chef, bringt er erst mal keinen Ton raus, aber er ist geil und das ist die Hauptsache. „Also komm schon ich werde dir jetzt deine Hose öffnen und deinen Vogel da raus holen, damit ich ihn blasen kann. Willig stellt er sich neben uns und lässt mit sich geschehen, was wir tun möchten.  Ich sitze jetzt aufs Oskars Lustspender, der mich so herrlich ausfüllt und bin ganz wild darauf seinem Chauffeur Werner den Kolben zu wichsen und dann soll er ihn mir einfach in meine gierige Mundfotze reinstopfen, was ich ihm ganz unverblümt sage. Er sieht mich an und tut wie ferngesteuert was  ihm gesagt wird. Oh, sein Dolch ist auch nicht von schlechten Eltern, das ist vielleicht ein Gerät, das er mir da jetzt in den Mund stopft. Seine Gehänge baumeln unter dem prallen harten Fickschwanz rum, sind glatt rasiert und herrlich zum Bespielen, während ich auf dem Schwanz von meinem Geliebten zärtlich reite.

Was macht mich diese Vorstellung und geil, zwei Männer gleichzeitig zu erlegen. Ich mag es, wenn sie so richtig scharf auf mich sind und ich sie begehren kann. Werners Dolch gefällt es in meinem Mund, er spricht jetzt auch ganz vorsichtig über seine Geilheit mit uns. „Ja, Angelika es ist herrlich wie du Schwänze lutschen kannst, meine Eier freuen sich über diese Fingerfertigkeit, die du an den Tag legst und ich könnte wohl ewig so weiter machen, ich will einfach nicht so schnell kommen, es macht mich einfach an, wenn ich sehe, wie der Oskar dich mit seinem Fickprügel gut und ausdauernd pudert, da kann ich mir keine Blöße  geben und will mithalten bis zur bitteren Neige“.
Oskar war verrückt vor lauter Gier und Geilheit, weil es mir endlich gelungen war seinen Chauffeur zu solchen Schandtaten zu verführen. Er meinte, wir könnten dich ja mal zu zweit vögeln, wenn du dazu in Stimmung bist, entweder beide Kolben in deine feuchte Pussy stopfen oder einen in der heißen Spalte und den anderen in deinem Hinterpförtchen parken. Würde dir das gefallen, meinte er lächelnd? Das weißt du doch, dass ich manchmal alle meine Löcher ausgefüllt haben möchte.
Also komm Werner, setz deine harte Latte, die ich dir so gut gelutscht habe an meinem Poloch an, aber vorsichtig. Am besten du leckst mein Löchlein noch schön mit der Zunge, damit wir eine gute Schmierung haben. Ohne ein Wort zu sagen tat er wieder was ich ihm geheißen hatte. Dann spürte ich auch schon den harten Speer, der in meine Rosette eindringen wollte. Ganz sanft und vorsichtig ging er dabei zu Werke. Erst ging es etwas schwer, aber nach einige Momenten der Geduld hatte er es geschafft und mir sein Riesenrohr in meinen Hintern gebohrt. Langsam fanden meine beiden Ficker jetzt ihren Rhythmus, um mir unendliche Lust zu schenken. Was war ich nur geil und verfickt, wie gut von den beiden so ausgefüllt zu sein. Abwechselnd ließen sie ihre prächtigen Schwänze in meine Löcher ein- und ausgleiten. Herrlich vögelten wir uns eine ganze Zeit lang bis an den
Rand der Besinnungslosigkeit, bis wir dann endlich in totale Ekstase verfielen. Wir wollten jetzt nur noch eines, kommen, kommen, kommen. Ich stöhnte laut und konnte meine Wollust
nicht mehr verbergen. Oskar und Werner waren auch so richtig an dem Punkt angelangt, wo sie nicht mehr zurück konnten, wo sie  nur mehr ihren Saft in meine Löcher pumpen wollten.  Meine beiden Ficker waren so gut drauf,   und wir waren endlich am Gipfel der höchsten Lüste angekommen, ich habe ihnen erlaubt mich voll zu füllen. Oh, wie schön als sie ihre ganzen Säfte in mich verströmt hatten.
Ich war von diesem herrlichen Abenteuer ganz überwältigt, aber Oskar und Werner wohl genauso. Für die beiden war es etwas ganz Außergewöhnliches, weil sie ja in einem ganz  anderem Verhältnis zueinander stehen als ich zu ihnen. Mir war in diesem Moment alles egal, ich hatte meine Freude mit ihnen und konnte dieses Spielchen genießen. 

Na, wie gefällt dir diesmal meine Idee von zwei so geilen Hengsten bestiegen zu werden und trotzdem kommt das lustvolle Empfinden dabei nicht zu kurz. Bestimmt hätten wir dich da auch  wieder miteinbezogen in dieses Spiel, denn abwechselnd hätte ich bestimmt alle drei Männerschwänze vertragen, wenn ich so gut drauf bin. Das wäre bestimmt eine  riesige Fickerei mit viel verspritzten Säften geworden. Was  bin ich  heiß und wild, wenn ich jetzt daran denke, was ich heute für Fantasien habe. 

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